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Aktuelles: Musical "Da steppt der Bär" veröffentlicht

Eingereicht von johannes.drechsler am 08. Jan 2016 - 15:16 Uhr

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Nach „Arno und die Ameisenbande“ sowie „Schnarchi in Gefahr“ ist der dritte Teil der musikalischen Erfolgsgeschichte um die kleinen Krabbeltiere mit dem Titel „Da steppt der Bär“ des Boxberger Komponisten und Liedermachers Stefan Rauch bei cap-music erschienen.

Nach der Premiere mit 300 Zuschauern im Sommer im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Boxberg folgte die intensive Arbeit mit Sängern, Sprechern und Chor im Tonstudio von Andy Horn in Berolzheim. Das Ergebnis kann sich mehr als hören lassen. Kinder und Erwachsene bringen alles auf den Punkt und überzeugen restlos. Den Studiochor unterstützen einige Sängerinnen aus dem Spontanchor Boxberg und Christiane Weber sorgt mit ihrer Soulstimme für wunderbare Mehrstimmigkeit. Brillant und mit fernöstlichem Dialekt gesprochen die Stimme des Ameisenbären von Ronny Seifert. Ruhig und gelassen Wieland Bopp-Hartwig als Förster.

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Wiederum zeichnet der Sänger und Gitarrist Stefan Rauch dabei selbst als Produzent und veröffentlicht damit sein achtes Studiowerk. Wie bei allen Produktionen zuvor entstand das Arrangement zusammen mit dem in Hardheim geborenen Pianisten Markus Schölch der zuletzt mit Pete York, Chris Farlowe, Miller Anderson, Colin Hodgkinson, Zoot Money, Frank Diez, Gottfried Böttcher, Thorsten Skringer und dem legendären Scorpionsdrummer Hermann Rarebell auf unterschiedlichsten Tourneen glänzte. Die Leidenschaft der beiden Musiker gilt dem Gospel und Blues, aber auch Latin, Rock und Klassik gehören zum Repertoire. Das Libretto und die Musik des neuen Werkes müssen sich dabei in keiner Weise vor namhaften Werken dieser Kategorie wie z.B. Tabaluga von Peter Maffay verstecken.

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Die Handlung im Überblick: Die Wald- und Wanderameisen Arno (Jana Sebastian), Schnarchi (Marlene Preuß), Jacki (Laura Horn), Wecki (Helena Preuß), Menü (Hanna Ott),  Konfitue (Jule Reichert), Fondue (Luise Bier) stürzen in ein grandioses Abenteuer. Mit Akkuschrauber, Hobel und Wasserwaage bewaffnet haben sich diesmal Blekki und Dekki (hervorragend gespielt von Tanja Henninger und Patrick Brennan) angekündigt. Zwei Handwerkerameisen, die nicht selten Chaos hinterlassen. Mit Sprüchen wie: „Was trieb den Kerl, denn bloß dazu, alles ohne Arbeitsschuh? Ohne Blaumann geht das nicht sagt schon unsre Dienstaufsicht“ und „Auch wenn ihr alle wieder kichert, der Typ hier ist doch nicht versichert. Besitzt bestimmt auch keinen Schein, für ’ne Rettung ganz allein. Ohne den, und überhaupt, rechtlich völlig unerlaubt.“ bringen sie die Erwachsenenwelt zum Nachdenken über bürokratische Maschinerien in Staat und Kirche. Im Wald tummeln sich außerdem noch Knabber (Fynn Appel), Mampf (Marie-Christin Faulhaber) und Häksel (Alexander Pfeil): Gelbe Trockenholztermiten mit unendlichem Heißhunger. Das sorgt für einige Verwirrung. Erstaunt und ungläubig müssen die Ameisen beobachten wie der Förster mit dem Bären, diesem waldbekannten Verbrecher, Freundschaft schließt. Als der Bär dann auch noch beginnt seine Schätze zu verschleudern wächst das Misstrauen im Ameisenvolk. Förster und Bär geraten unter falschen Verdacht. Nur eine unerwartete Wendung die an das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter erinnert kann Licht ins Dunkel bringen.

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Die warmherzige Geschichte macht Mut, mit aufgeschlossenem Herzen und möglichst ohne Schubladendenken auf andere zuzugehen. „Denn was in einem andern steckt, hast du es denn schon entdeckt? Dafür musst du tiefer blicken, statt ein Vorurteil zu stricken.“

Das gesamte Projekt wurde unterstützt vom Evangelischen Kirchenbezirk Adelsheim-Boxberg und der Stiftung Pflege Schönau. Wer im Sommer die Premiere der 55 Kinder und 10 Erwachsenen nicht erleben konnte kann sich auf weitere Aufführungen freuen. Im Rahmen der Boxberger Maimesse, als Releasekonzert, gibt es am Sonntag 8. Mai (Muttertag) um 16.00 Uhr eine Vorstellung in der Schulaula in Boxberg und am 3. Juli ist das Musical in Bad Mergentheim im Kursaal zu Gast. Das ideale Geschenk bis dahin allerdings die neue CD „Da steppt der Bär.“ (cap-music / Amazon)

 
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